Formulierungsvorschlag der Bundesregierung zur Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung ist unzureichend

Die Bundesregierung hat sich auf einen Formulierungsvorschlag zur Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung verständigt. Das Aktionsbündnis Kinderrechte, dem auch der Kinderschutzbund angehört, hält diesen Vorschlag allerdings für unzureichend. Dies betrifft beispielsweise die Formulierungen zum Kindeswohl sowie zum Recht des Kindes auf Beteiligung, die hinter der UN-Kinderrechtskonvention und auch hinter der geltenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zurückbleiben.

Hier der Link zur Pressemitteilung vom 12.1.: https://www.dksb.de/fileadmin/user_upload/20210112PMVorschlagBundesregBuendnisKRIGfinal.pdf