Über uns

Vorstand

Unser Vorstand arbeitet ehrenamtlich. In enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer trägt er die Verantwortung für die Arbeit des Ortsverbandes Münster.

Angesichts knapper werdender Mittel im Sozialbereich gilt die Sorge des Vorstands vor allem der Konsolidierung des Haushalts und der Präsentation des Ortsverbandes in der Öffentlichkeit.

Innerhalb des Ortsverbandes richtet der Vorstand bei Bedarf Arbeitsgruppen ein und koordiniert die Arbeit der bereits bestehenden Arbeitsgruppen.

Dabei wird er unterstützt durch das GruppenForum, dem je ein/e Vertreter*in der verschiedenen Arbeitsgruppen angehört. Das GruppenForum ist gleichzeitig auch internes Diskussionsforum über Themen wie z.B. Kinderrechte, Kinderarmut, Flüchtlingskinder etc.

Der Vorstand des DKSB OV Münster:

Unser Vorstand Anfang 2020: v.l.n.r.:
Nikola Rauer, Sebastian Schiffmann, Christoph Heidbreder, Barbara Griepenburg und Josef Wies (bis 30.09.2020)

 

Christoph Heidbreder

Mediengestalter / Diplom-Sozialpädagoge / Lehrer
1. Vorsitzender

Barbara Griepenburg

Mutter und Hausfrau
2. Vorsitzende

Nikola Rauer

Diplom-Pädagogin und Lehrerin

Sebastian Schiffmann, geb. Mohr

Erziehungswissenschaftler und Theologe

 


 

Geschäftsführer

Torben Oberhellmann führt seit dem 01. April 2021 die Geschäfte unseres Vereins.

Der Geschäftsführer vertritt den Münsteraner Kinderschutzbund im Außenverhältnis und ist u.a. zuständig für die Finanzierung unserer Kinderschutzarbeit, für unsere Öffentlichkeitsarbeit sowie für die Vereins- und Verbandsarbeit.


Geschäftsstelle

Silke Althoff ist als Assistentin der Geschäftsführung beim Kinderschutzbund Münster beschäftigt.
Sie ist unter anderem zuständig für die Betreuung unserer Mitglieder und der Spenderinnen und Spender, die zur Finanzierung unserer Kinderschutzarbeit beitragen.

 

Bärbel Bosse-Grube ist in unserer Geschäftsstelle erste Ansprechpartnerin für alle eingehende Anliegen, Fragen und Mitteilungen, für den Autokindersitz-Verleih u.v.a. mehr.

 

Veronika Kettler unterstützt als ehrenamtliche Mitarbeiterin unsere Geschäftsstelle.

Dieter Kaiser

Dieter Kaiser (Bankkaufmann und Diplom-Pädagoge) führte von 1991 bis zum 31.03.2021 die Geschäfte unseres Vereins. Wir danken Dieter für sein großartiges und erfolgreiches Engagement im Kinderschutzbund.

 

 

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle:

montags bis freitags
dienstags
09.30 – 12.00 Uhr
16.00 – 18.00 Uhr

 

Bankverbindungen

Wir haben Konten bei der Sparda-Bank Münster und bei der Sparkasse Münsterland Ost:

Sparda-Bank Münster
IBAN: DE57 4006 0560 0000 9022 33
BIC: GENODEF 1S08
Sparkasse Münsterland-Ost
IBAN: DE19 4005 0150 0034 3528 49
BIC: WELADED 1MST

 


Beratungsstelle

Unsere Beratungsstelle „Hilfen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachkräfte“ ist eine von drei Fachberatungsstellen in der Stadt Münster mit dem Schwerpunkt „Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“.
In unserer Beratungsstelle arbeiten derzeit fünf hauptamtliche Mitarbeiter*innen. Sie macht den Schwerpunkt unserer Kinderschutzarbeit in Münster aus.

Nach der Gründung unseres Vereins 1977 bildete sich eine Reihe von Arbeitsgruppen, unter anderem auch die AG „Leben ohne Misshandeln“, aus der 1981 die „Beratungsstelle für Familienprobleme und Kindesmisshandlung“ hervorging. Die damalige AG „Sexueller Kindesmissbrauch“ rückte parallel dazu ab 1985 ein damals noch sehr tabuisiertes Thema in den Fokus der Öffentlichkeit. Als die Beratungsarbeit in den beiden AG’s immer intensiver wurde, war klar, dass in diesem Arbeitsfeld der Einsatz von Fachkräften erforderlich war, um ein kontinuierliches Angebot auf hohem Niveau zu ermöglichen. Nach der notwendigen Erhöhung des städtischen Zuschusses schlossen sich die Familienberatungsstelle und die Anlaufstelle bei sexuellem Kindesmissbrauch im Jahr 1991 zur Fachberatungsstelle zusammen.

Sofortsprechstunde unserer Fachberatungsstelle:
dienstags
donnerstags
16.00 – 18.00 Uhr
09.30 – 11.00 Uhr

Ehrenamtliche Mitarbeit

Im Kinderschutzbund Münster engagieren sich über 100 ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern: am Elterntelefon, am Kinder-und Jugendtelefon, in unserer AG Kind und Krankenhaus, in der Öffentlichkeitsarbeit, im technischen Support  und natürlich im Vorstand. Vielen, vielen Dank dafür! Nähere Infos finden Sie hier: Ihre Hilfe: Ehrenamtliche Mitarbeit


Schirmfrau

Seit April 2013 ist die Münsteraner Olympiasiegerin Ingrid Klimke unsere Schirmfrau. Sie hat als Einzel- und als Mannschaftsreiterin bei nationalen, Welt- und Europameisterschaften sowie  bei Olympischen Spielen (vielfach ganz oben) auf dem Siegerpodest gestanden.

Warum sie das Ehrenamt als unsere Schirmfrau gerne übernommen hat, erklärt Ingrid Klimke so: „Mir ist durch den Sport vieles ermöglicht worden und nun möchte ich meinerseits einen Beitrag leisten bei der Unterstützung von Kindern in meiner Heimatstadt, die Hilfe benötigen. Generell ist es mir ein großes Anliegen, dass Kinder eine unbeschwerte Kindheit genießen können. Den Kinderschutzbund Münster als Beratungs- und Anlaufstelle für alle familiären Herausforderungen und Probleme schätze ich sehr.“

Als unsere Schirmfrau verbringt Ingrid Klimke im Rahmen der „Aktion Zeitgeschenke“ unseres Vereins immer wieder spannende Stunden mit Kindern, unterstützt mit Erlösen ihres „Offenen Trainings“ ausgewählte Projekte unseres Vereins finanziell und trägt auf ihrer Homepage sowie  auf ihrer facebook-Seite, aber auch im persönlichen Gespräch dazu bei, für den Kinderschutz zu sensibilisieren – so auch im Bereich des Sports.

Insbesondere liegt der Sportlerin der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch am Herzen. Sie begrüßt deshalb sehr, dass die Mitarbeiter*innen unserer Fachberatungsstelle beispielsweise begleitende Kinderschutzarbeit leisten zur Kampagne „Trau Dich“ der bundesweiten Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs. Die Initiative möchte Mädchen und Jungen über ihre Rechte aufklären, über sexuellen Missbrauch informieren, Unsicherheiten abbauen und sie bestärken. Unser Beratungsteam trägt mit seiner präventiven Arbeit in Kitas und Grundschulen dazu bei, die Ziele der Initiative auch in Münster zu realisieren – ganz im Sinne von Ingrid Klimke. Wir bedanken uns bei unserer Schirmfrau für ihre Wertschätzung unserer Kinderschutzarbeit und freuen uns auf ihre zukünftige Unterstützung.

Im Rahmen unserer Aktion “Zeitgeschenke für Kinder” hat Ingrid Klimke mehrfach Kindern ihre Zeit geschenkt und mit Ihnen spannende Dinge unternommen, so im Juli 2015, als sie mit einer Gruppe von Flüchtlingskinder den Münsteraner Allwetterzoo besuchte. Einen kleinen Eindruck dieser Aktion vermittelt unser Teaser:


Dieses Video wird über Youtube bereitgestellt. Datenschutzbestimmungen

Immer wieder  hat Ingrid Klimke auch eine Gruppe von Kindern in ihren Reitstall eingeladen und mit ihnen spannende Dinge rund um’s Pferd unternommen. Einen Eindruck von dieser Aktion vermittelt Ihnen dieser Clip:


Dieses Video wird über Youtube bereitgestellt. Datenschutzbestimmungen

über Ingrid Klimke

Ingrid Klimke (geb. 01.04.1968) ist in Münster aufgewachsen. Sie absolvierte eine Lehre zur Bankkauffrau, hat das Erste Staatsexamen Primarstufe und ist Pferdewirtschaftsmeisterin. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Töchter.

Seit 1998 betreibt sie einen Turnierstall mit 10 Pferden (Dressur, Springen, Vielseitigkeit). Die Liste der sportlichen Erfolge von Ingrid Klimke als Einzel- und als Mannschaftsreiterin ist sehr lang. Neben nationalen sowie Europa- und Weltmeisterschaften errang unsere Schirmfrau zwei Olympiasiege (zuletzt in London). Im Jahr 2012 wurde ihr der Titel „Reitmeister“ verliehen.
Ingrid Klimke hält auch Seminare und Vorträge, ist als Ausbilderin tätig und erteilt Lehrgänge.

Seit Jahren engagiert sie sich u.a. als Vorstandsmitglied des Westfälischen Pferdemuseums und als Botschafterin des Weltreitsport-Verbandes.

Quelle: www.ingrid-klimke.de/vita


Leitbild

Lobby für Kinder
Wir setzen uns für die Rechte aller Kinder und Jugendlichen auf gewaltfreies Aufwachsen und Beteiligung ein. Wir stärken sie bei der Entfaltung ihrer Fähigkeiten. Wir mischen uns zugunsten der Kinder ein in der Bundes- und Landesgesetzgebung, bei Planungen und Beschlüssen in unseren Städten und Gemeinden.

Bessere Lebensbedingungen
Wir fordern eine Verbesserung der materiellen Lebensbedingungen der Kinder und Familien, eine kinderfreundliche und gesunde Umwelt und gute Einrichtungen für Kinder und Jugendliche. Durch vielfältige praktische Angebote gestalten wir eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder mit.

Starke Eltern und starke Kinder
Wir wollen starke, selbstbewusste Kinder. Deshalb unterstützen wir Eltern in ihrer Erziehungskompetenz und in ihrem Alltag, z.B. durch Kurse, Beratung und praktische Entlastung.

Vorbeugen ist besser
Wir unterstützen, entlasten und fördern Kinder und ihre Familien, bevor sie in Krisen und Probleme geraten.

Arbeitsweise: in gegenseitiger Achtung
Ob im Umgang mit ratsuchenden Kindern und Eltern oder in Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeiter*innen und mit Kooperationspartnern – wir arbeiten auf der Basis von gegenseitiger Achtung. Wir verfolgen das Arbeitsprinzip Hilfe zur Selbsthilfe, und wir entwickeln und sichern fachliche Qualität.

Viele Aktive – starker Verband
Die besondere Stärke unseres Verbandes kommt aus dem freiwilligen Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger. In unseren Projekten und Einrichtungen arbeiten nicht bezahlte und bezahlte Kräfte eng zusammen. Wir sind demokratisch organisiert und tragen alle Beschlüsse gemeinsam.

Gemeinsam für die Zukunft aller Kinder!

Die komplette Fassung unseres Leitbildes finden Sie als PDF hier: Leitbild


Arbeitsschwerpunkte

Die UN-Konvention über die Rechte des Kindes ist die Grundlage für alle unsere Aktivitäten.
Jedes Kind hat das Recht auf Entwicklung, Versorgung, Schutz und Mitwirkung. Für die Verwirklichung dieser Kinderrechte setzen wir uns ein, sie bilden unsere Handlungsleitlinie.

Einen zentralen Arbeitsbereich des Kinderschutzbundes möchten wir besonders hervorheben:
Gewalt gegen Kinder ist unser zentrales Thema seit Gründung des Kinderschutzbundes. Jede Form von Gewalt – körperliche, seelische oder sexuelle – wollen wir verhindern, als Erziehungsvorstellung oder Konfliktlösung überwinden und die Folgen für Kinder mindern.

Die Kinderschutzarbeit unseres Vereins beinhaltet  konkrete Hilfen insbesondere
• für Kinder und Jugendliche
• für Mütter und Väter, Verwandte und sonstige Bezugspersonen von Kindern
• für Lehrer*innen, Erzieher*innen u.a. Haupt- und Ehrenamtliche


Finanzierung

Die Arbeit des Kinderschutzbundes Münster wird finanziert durch:
• die Mitgliedsbeiträge der rund 450 Mitglieder im Ortsverband Münster
• Bußgeldzuweisungen der Gerichte
• Spenden von Privatleuten und von Unternehmen
• Sponsoring
• kommunale und Landeszuschüsse

und natürlich auch durch die vielen Aufgaben, die von unseren aktiven Mitgliedern ehrenamtlich übernommen werden.

Weitere Informationen zur (finanziellen) Unterstützung des DKSB finden Sie unter „Ihre Hilfe“.

Bankverbindungen
Wir haben Konten bei der Sparda-Bank Münster und bei der Sparkasse Münsterland-Ost.
Die jeweiligen IBAN und BIC lauten:

Sparda-Bank Münster
IBAN: DE57 4006 0560 0000 9022 33
BIC: GENODEF 1S08

Sparkasse Münsterland-Ost
IBAN: DE19 4005 0150 0034 3528 49
BIC: WELADED 1MST


Aufarbeitung

Zur Aufarbeitung der Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch in Orts- und Kreisverbänden des Kinderschutzbundes, insbesondere in Münster, in den 1980er Jahren.

„Pädosexualität ist sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Immer und überall.“ Der Deutsche Kinderschutzbund vertritt diese Haltung zum Thema „Pädosexualität“ bundesweit.

Die Verbrechen eines ehemaligen ehrenamtlichen Mitarbeiters des DKSB OV Münster aus den 1980er Jahren, der von ihm betreute Jugendliche sexuell missbraucht hat, weitere Verbrechen in dieser Zeit in anderen Orts- und Kreisverbänden des DKSB und die Versuche pädophiler Netzwerke – ebenfalls in den 1980er Jahren -, unseren Bundesverband zu unterwandern, verurteilen wir aufs Schärfste.

Keine Institution und kein Verein können einen sexuellen Übergriff durch die eigenen Mitarbeiter*innen gegenüber den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen zu 100%  verhindern. Alle Einrichtungen müssen sich aber daran messen lassen, was sie getan haben, derzeit tun und künftig tun werden, um solche Verbrechen zumindest zu erschweren. Der DKSB OV Münster hat diesbezüglich in den letzten mehr als 25 Jahren Vieles unternommen (siehe: Bisherige Aktivitäten und Prävention ). Unser Verein überprüft regelmäßig seine  Strukturen, um ggfs. den Schutz der von ihm betreuten Kinder und Jugendlichen (nicht nur) vor Machtmissbrauch und/oder sexualisierter Gewalt noch weiter zu verbessern.

Die Mitwirkung bei der transparenten und objektiven Aufklärung und Aufarbeitung der Geschehnisse in den 1980er Jahren im DKSB-Bundesverband und in unserem Ortsverband hatte für uns höchste Priorität.

Auf Bundesebene hat der Bundesvorstand des DKSB Ende 2013 die Untersuchung dem Göttinger Institut für Demokratieforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Franz Walter übertragen. Deren Ergebnisse sind im Frühjahr 2015 vom Institut vorgestellt worden (siehe: Bisherige Aktivitäten und Prävention). Unser Geschäftsführer hat parallel dazu zwei Jahre lang in der AG Aufarbeitung unseres Bundesverbandes mitgearbeitet.

Auf der Basis des o.g. Berichts haben wir uns in unserem Ortsverband noch einmal damit auseinander gesetzt, was unseren Verein in den 1980er Jahren aus Sicht des Täters zu einem geeigneten Ort machte, seine Verbrechen zu begehen, welche Strukturen und Werte dies begünstigt haben und was den Schutz der Betroffenen verhindert hat.

Der Bericht lieferte uns wertvolle Hinweise, um im DKSB Münster gegenwärtig und zukünftig Risiken für Kinder und Jugendliche noch mehr zu reduzieren; sowohl bei bestehenden Angeboten als natürlich auch bei der Installation neuer Angebote.
Zu den gewonnenen Erkenntnissen siehe unsere Stellungnahme zum Bericht, die unter Downloads zur Verfügung steht.

Die kritische Hinterfragung unserer Strukturen und Werte wird dabei nie abgeschlossen sein. Wir werden sie fortlaufend und in regelmäßigen Abständen institutionalisiert leisten.

Bei unseren bisherigen Auseinandersetzungen mit den damaligen Geschehnissen haben wir es bis Anfang 2014 versäumt, aktiv auf die Leidtragenden der Verbrechen zuzugehen und mit ihnen ein Gespräch zu suchen. Dafür hat sich unser Vorstand am 10.1.2014 in seiner Stellungnahme zum SPIEGEL-Artikel (s.u.) entschuldigt und dieses Angebot nachgeholt. Wir bedauern sehr, dass die Betroffenen in ihrer Würde verletzt wurden und Leid erfahren haben.

Es ist uns ein großes Anliegen, dass die Betroffenen, die in den 1980er Jahren Opfer unseres damaligen ehrenamtlichen Mitarbeiters geworden sind, Gehör finden, sie über das ihnen angetane Leid sprechen können und sie Hilfe und Unterstützung erhalten. Wir begrüßen ausdrücklich, dass unser Bundesverband auf seiner Website ein entsprechendes Gesprächs- und Hilfsangebot macht. Wir bitten die in Münster Betroffenen, sich vertrauensvoll an die stellvertretende Bundesgeschäftsführerin des DKSB, Martina Huxoll-von Ahn, zu wenden (Kontakt und Info: www.dksb.de).

Weiterführende Links:

Aufklärung

Bisherige Aktivitäten und Prävention

Hilfen für Betroffene

Downloads

Kurzfassung


Kinder- und Jugendschutzkonzept

Kinder und Jugendliche können auch in Einrichtungen, die eigentlich deren Schutz dienen sollten, gefährdet sein, durch deren Mitarbeiter*innen sexualisierte, aber auch körperliche und emotionale Gewalt zu erleiden. Leider kann keine Einrichtung Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch eigene Mitarbeiter*innen zu 100 % verhindern.

Es müssen sich aber alle Einrichtungen daran messen lassen, was sie getan haben, derzeit tun und zukünftig tun werden, um solche Verbrechen zumindest zu erschweren und wie sie sich im Verdachtsfall verhalten.

In unserem Kinder- und Jugendschutzkonzept haben wir alle relevanten Aspekte (in Bezug zum Beispiel auf Haltungen, Werte, Strukturen und Aktivitäten) zusammengestellt, die dieses ausmachen. Selbstverständlich wird dieses immer wieder von uns fortgeschrieben. Alle haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen unseres Vereins sind diesem Kinder- und Jugendschutzkonzept in ihrer Kinderschutzarbeit verpflichtet.

Das Konzept steht hier als Download zur Verfügung:  Kinder- und Jugendschutzkonzept des DKSB OV Münster

Kinderpolitisches Programm

Hier finden Sie das Kinderpolitische Programm unseres Bundesverbandes: Kinderpolitisches Programm

Unser Ortsverband hat an dessen Erstellung mitgearbeitet. Das Programm enthält Positionen und Forderungen des DKSB zu einer Vielzahl von u.a. für Kinder, Jugendliche und Eltern, aber auch für die Gesamtgesellschaft relevanten Themen.

Das Kinderpolitische Programm stellt eine der wichtigen Grundlagen für unsere Kinderschutzarbeit dar.

Satzung

Hier finden Sie die Satzung unseres Vereins: Satzung

Stellenangebote

Aktuell gibt es keine Stellenangebote unseres Vereins.